von HAGEN THIELE
Remscheid. Bereits zum 25. Mal lud das Kulturzentrum "Point Of Music" zum Folkfestival ein. Bei dem Jubiläum waren "Odessa Projekt", "Trio Plus", "Heart Devils" und "Celtic Night" mit von der Partie. Bei den Bands handelt es sich um Gruppen, die schon öfter bei den Folkveranstaltungen im POM aufetreten sind und genau wissen, wie sie für die richtige Stimmung sorgen. ..... Mit gut tanzbaren Lauten aus dem Balkan trumpften zum Abschluss die sechs Musiker vom "Odessa Projekt" auf. Das Publikum war schnell von den osteuropäischen Volksliedern angetan, die die Band auf ihre eigene Art interpretierte. Dabei ging es meist überschwänglich. aber auch ab und an etwas ruhiger und verträumt zu. Insgesamt schaffte es die Gruppe hervorragend, ein gutes Wechselspiel zwischen langsamen und flotten Nummern zu spielen. Nach einem sehr guten Auftritt verabschiedete sich die Gruppe unter großem Beifall.
Bergische Morgenpost - Remscheid - vom 16.11.2009 (Hagen Thiele)
Im Kommunikationscenter Schlupkothen gastiert das Odessa-Projekt
Wülfrath. Ihre Wurzeln haben die sechs semi-professionellen Musiker der 2001 gegründeten Gruppe "Odessa-Projekt" im Bergischen Land und im Badischen. ... . Sie sind angetrieben von Freude an der Musik und von der Begeisterung für Rhythmus im Wechsel mit viel Seele und Melancholie.
Sie bestechen durch professionelle Beherrschung immer wieder anderer Instrumente. Sie reißen mit ...
Auf dem Programm standen flotte Tänze, voller Dynamik und Lebensfreude, wehmütige Liebeslieder unterstützt von wabernder Klarinette, monotone Klänge, die abrupt von wilden Rhythmen abgelöst wurden. ...
Westdeutsche Zeitung - Wuppertal - vom 06.10.2009 (R. Mairose-Gundermann)
Für ungewohnte Klänge sorgt Odessa-Projekt beim Auftritt bei Kultur am Dobel
Freudenstadt. Ungewohnte Klänge gab es bei Kultur am Dobel zu hören. Schluchzende Geigen, quirlige Klarinetten-Läufe, mystische Rhythmen und mehrstimmiger Chorgesang. Odessa-Projekt war zu Gast und wusste das Publikum schnell zu gewinnen. ...
Odessa-Projekt spielt alte Lieder und Volksweisen, verharrt jedoch nicht in musikalischer Brauchtumpflege, sondern weiß die Traditionals aufzumischen und mit modernen, mitunter jazzigen Elementen aufzupeppen. Dabei bleibt den einzelnen Musikern viel eigener Spielraum zur Entfaltung. ...
Erstaunlich ist die Bandbreite der Musiker, die auf fetzige, immer schneller werdende Tänze ein melancholisch geschluchztes Lied setzen können, auf ausgelassene Klarinetten-Wirbel ein sattes rumänisches Streichtrio für Geigen und Kontrabass oder ein todtrauriges Wiegenlied der Zigeuner. ...
Nach großem Beifall war die Zugabe so ungewöhnlich wie das ganze Gastspiel: Die Musiker spielten zum Tanz auf, und viele Zuschauer drehten sich im Reigen bei Volkstänzen vom Balkan.
Schwarzwälder Bote - vom 01.12.2008 (HANNES KUHNERT)
HOFKONZERT. Osteuropäisches Liedgut fand im Atrium starken Beifall. Rhythmischer Witz und Reichtum der Klangfarben
„Nächstes Jahr in Odessa, der Perle am Schwarzmeer“ mag das sehnsuchtsvolle Ziel vieler Wandermusiker Osteuropas geheißen haben. Und für die 220 Zuhörer beim siebten Hofkonzert der Jubiläumsspielzeit mit der sechsköpfigen Gruppe „Odessa-Projekt“ blieb nur ein Wunsch offen: „übernächstes Jahr wieder in Rheinhausen.“
Das Gastspiel hatte auch wirklich alles zu bieten ...... Das Sextett „Odessa-Projekt“ ...offenbarte eine eindrucksvolle Ensembleleistung, in der jedem Musiker Freiraum zur Gestaltung blieb.
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NRZ - vom 06.08.2008 (CARL KORTE)
Beim Hofkonzert spielten die Gruppe „Odessa Projekt“ ein buntes Potpourri osteuropäischer Musik. Die Mischung aus lebhaften Tanzliedern und gefühlvollen Liebesballaden kam beim Publikum sehr gut an.... Die ruhige und doch mitreißende Ausstrahlung der Künstler auf der Bühne harmonierte mit den Klängen und entließ die Zuschauer nach einem aufregenden Liederabend in eine laue Sommernacht.
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Rheinische Post - vom 05.08.2008 (SONJA BROWATZKI)
... Schnelle mitreißende Lieder wechseln sich ab mit melancholischen Instrumentalstücken - eine Herausforderung, die von den Mitgliedern des "Odessa-Projektes" aber mühelos bewältigt wird. Man merkt den Musikern an, dass solche Auftritte keine Seltenheit für die seit 2001 bestehende Gruppe sind. Zehn bis zwölf Veranstaltungen im Jahr bestreitet das eingespielte Team mittlerweile in ganz Nordrhein-Westfalen oder auch in Süddeutschland, denn die Mitglieder stammen zum Teil auch vom anderen Ende der Republik. Eine CD mit dem Titel "Casa Bucovina" hat die Gruppe bereits herausgebracht, eine zweite ist in Arbeit und soll im Sommer erscheinen. Der Aufforderung zum Mitsingen leistet das Publikum zwar anfangs etwas zögerlich Folge, aber bis zum Schluss des mitreißenden Konzertes wird fleißig der Rhythmus mitgeklatscht oder geklopft...
Remscheider Generalanzeiger - vom 27.05.2008 (Xenia Schein)
DINSLAKEN. Wie klingt es, wenn Musiker aus dem Westen (Remscheid) auf Musiker aus dem Süden (Karlsruhe) treffen? Osteuropäisch, was sonst. Klarinetten verschmelzen zu bittersüßem Klezmer, Frauenstimmen singen in den mystischen Harmonien der Bulgarischen Chormusik. Saiten und Trommelfelle schwingen in rasanten Rhythmen. Odessa-Projekt nennen sich die sechs Musikerinnen und Musiker, die der Musik von den Karpaten bis zum Schwarzen Meer verblüffend authentisch Leben einhauchen. ...
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Neue Rheinische Zeitung - vom 14.11.2006 (bes)
„Wilde Songs from Transsylvania, Bulgaria, from Russian Gvpsies and Jews“ standen auf dem Programm der sechs Projektmusiker, die nach Feierabend Botschafter der osteuropäischen Musik sind. Wild, ausgelassen und fröhlich spielten sie bei Kerzenschein Klezmerklänge aus Weißrussland, dem Balkan und der Ukraine. Von Romantik keine Spur.
Ruhig saß es da, das Publikum, innerlich war es jedoch in Tanzlaune. ..... Eine gelungene musikalische Reise durch das neue Osteuropa.....
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Rheinische Post - vom 9.11.2004 - (von Bastian Kischewitz)
„Wild und ausgelassen, wehmütig und klagend offenbarten die Volksweisen Seele und Gemütsregungen aller Couleur. Die unvermeidliche Klarinette im Klezmerlied kam ebenso authentisch `rüber wie die typisch slawisch gefärbten Stimmen in mazedonischen oder bulgarischen Liedern ........ Bei gelöster und völlig unakademischer Präsentation insgesamt ein Abend auf musikalisch hohem Niveau.“
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Remscheider General - Anzeiger vom: 15.10.2002 (Von Beate Lange)
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